Jaqueline wird vollgespritzt - Sexgeschichte Teil 2
"Was haben Sie gesagt?", erwidere ich erschrocken und lächele ihn an. "Es tut mir leid, ich hatte meine Gedanken gerade wo anders", fügte ich noch kurz hinzu. Ruckartig lasse ich den Tassenhenkel, meinen Schwanzersatz los. Oh Schreck, in meiner Unbesonnenheit kippe ich den Inhalt auf mein Kleid. Dieser Tag sollte nicht meiner werden, dachte ich erschrocken in diesem Augenblick. Geradewegs spritzt der lauwarme Milchkaffee über meine ganze Vorderfront, vom Busenansatz bis hin zum Schritt. Ein Riesenfleck zeichnet sich auf meinem hellblauen Sommerkleid ab. Die Nässe weicht bis auf die blanke Haut durch. Außer dem Kleid, gerade noch einen Slip am Körper, der kurz zuvor noch meinen Mösensaft aufsaugte, habe ich nämlich nichts weiter an. Erschrocken springe ich hoch und remple auch noch den jungen Kellner so an, dass dieser sich gerade noch an mir festhalten kann, um einen Sturz zu vermeiden. Angenehme warme Hände umgreifen mich, die sich um meinen Bauch schlingen, die diesen viel zu schnell wieder loslassen. "Ich hole schnell warmes Wasser", strauchelt er vor sich hin. Kaum diese Worte ausgesprochen, ist er auch schon fort.
Ich stehe nun da wie ein besudelter Pudel. Die anderen Gäste schauen mich mit grinsenden Blicken an. Auch die vorüber ziehenden Passanten bleiben kurz stehen, und lächeln. Oh wie peinlich. Fast möchte ich in den Erdboden versinken. Ich setze mich rasch auf meinen Stuhl zurück, und betrachte mein neues Muster auf meinem Kleid. Da es sehr tief dekolletiert ist, merke ich die klebrige Flüssigkeit auf meinem Busen, was sehr unangenehm wirkt. Auch die Feuchtigkeit im Schritt nimmt Unangenehmes an, weil sich der lauwarme Milchkaffee, der sich in meinen Slip aufsaugte, mit meinem Muschisaft, der das Höschen befeuchtete, vermischt. Das wohlige Gefühl meines intimen Körpersaftes an mir ist verflogen, getränkt mit Milchkaffee. Schnell will ich diesen Gedanken wieder verwerfen, als der Jüngling zurückkommt, und mir ein sauberes Tuch mit einer Schale lauwarmen Wassers reicht. Trotz massiven Reibens an meinem Kleid, verwischte das Nass noch mehr, und zeichnete ein Muster auf, das ich bestimmt so nicht zu meinem Auto, den langen Weg durch die Fußgängerzone, zurückgehen kann.
Obwohl ich merke, dass durch das Reiben sich die Flecken eher verschlechtern, lasse ich nicht davon ab. Das an mir herumfummeln tut mir gut. Gelegentlich fahre ich in mein Dekolletee. Viele Augen starren auf mich, verfolgen meine reibende Handbewegung, die gelegentlich auch an meinem Schritt nicht halt machen. Auf und ab gehen meine Bewegungen am Kleid entlang, kaum eine Stelle meines Körpers auslassend. Da das Kleid recht kurz ist, wurde durch das Anheben des unteren Teils auch mein Höschen sichtbar, das, wobei die Ursprungsfarbe weiß, nicht mehr zu erkennen ließ.
Ein geiles Gefühl, diese Blicke. Blicke die mich anstarren, mit der Hoffnung das sich mein Kleid vorne noch höher hebt. "So können Sie auf keinen Fall weggehen", flüstert mir der nette Kellner zu, und schlägt mir vor in das Kaffeeinnere zu gehen, damit ich von den Blicken der Passanten verschont bleibe. Ich folge seinem Ratschlag, und gehe mit ihm. In einem Nebenzimmer befindet sich der Aufenthaltsraum für das Personal, wo sich ein großer Tisch mit um ihn herum stehenden Stühlen, nebst Schrank und einem größeren Sofa befindet. Er greift in den Schrank, und holt eine große Tischdecke hervor. "Am besten Sie ziehen das Kleid aus".
Teil 1 der Sexgeschichte



